Wir sind für euch da!
Beratung, Hilfe und Förderung
Alle brauchen manchmal etwas Hilfe. An der Schule gibt es verschiedene Angebote für Beratungs- oder Hilfesuchende und auch Förderung ist möglich. Traut euch, wir helfen euch gerne!
Fit für die Arbeitswelt
In jedem Schuljahr haben unsere Schüler*innen der Oberstufe und der 10. Klasse die Möglichkeit, sich im Rahmen der Berufsorientierungsmesse über Firmen, Hochschulen, Stipendien, Auslandsaufenthalte sowie verschiedene Berufsbilder zu informieren und beraten zu lassen. Wir wollen unseren Schüler*innen die Möglichkeit bieten, den Blick für ein breites Spektrum an beruflichen Betätigungsfeldern zu öffnen.
Darüber hinaus bieten wir regelmäßig die Möglichkeit an, Beratungsgespräche mit unserem Berufsberater der Arbeitsagentur zu führen und an Eignungstests für verschiedene Studiengänge teilzunehmen. Unser zuständiger Berater ist immer dienstags im Raum K3 des Kurshauses zu finden und freut sich darauf, euch zu unterstützen.
Für weitere Informationen können Sie sich auch den entsprechenden Flyer der Agentur für Arbeit oder den Flyer von mehr als lernen anschauen oder auf den Seiten der Arbeitsagentur stöbern. Das sind gute Vorbereitungen auf ein Beratungsgespräch bei Ihrem Berufsberater in der Schule – auf kurzen Wegen.
Kontaktlehrkraft Berufsorientierung
Kontaktperson Agentur für Arbeit

Das INDEX-Team ist zuständig, um Prozesse der für inklusiven Schulentwicklung voranzutreiben, z.B. durch Impulse für die Schulgemeinschaft. In diesem Sinne sind die Teammitglieder auch als ständiges Mitglied der Steuergruppe tätig.
Das INDEX-Team hat keine sonderpädagogische Funktion!
Unser Team
Unsere Schule versteht sich als ein Ort, an dem Vielfalt gelebt und geschätzt wird. Inklusion bedeutet für uns, dass alle Schülerinnen und Schüler gemeinsam lernen, sich entfalten und ihre Stärken einbringen können.
Respekt, Wertschätzung und Teilhabe bilden die Grundlage unseres Miteinanders. So schaffen wir eine Schule, in der Vielfalt als Stärke verstanden wird.

Hinweise:
- Teilleistungsstörungen wie LRS und Dyskalkulie gehören nicht in den sonderpädagogischen Bereich.
- Frau Vogelsang und Frau Kleinfeld sind mit sonderpädagogischen Aufgaben betraut, d.h., dass beide die Verwaltung sonderpädagogischer Akten an der Schule übertragen ist.
- Weiterhin fungieren Sie als Ansprechpartnerinnen für Eltern und Schülerinnen und Schüler und Kolleginnen und Kollegen, d.h., dass sie Unterstützung bei der Koordination von Abläufen bieten.
- Die sonderpädagogische Zuständigkeit an unserer Schule obliegt Sabine Hüttig als Beauftragte für Inklusion in der Schulstiftung.
Unser Team
Kinderschutz geht uns alle an!
Kinderschutz spielt eine zentrale Rolle in der täglichen Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen in den Einrichtungen der Evangelischen Schulstiftung. Jede und jeder Einzelne trägt Verantwortung dafür.
Unsere Schulen wollen Kompetenzorte mit sicheren und schützenden Räumen und Strukturen sein. Die Qualität der (pädagogischen) Beziehungen wird kontinuierlich reflektiert. Die Rahmenbedingungen werden immer wieder überprüft, angepasst und verbessert.
Ziel ist es, die gesamte Schulgemeinde nachhaltig für das Thema Kinderschutz zu sensibilisieren. Kindeswohlunterstützendes (pädagogisches) Handeln ist Leitlinie in unserem schulischen Alltag. Unser umfassendes Verständnis des Begriffes „Kinderschutz“ orientiert sich an den Schutz-, Förder- und Beteiligungsrechten der Kinder und Jugendlichen.
Schutzkonzepte bilden diese Haltung ab und fördern sie. Sie sichern, stützen und stärken die Handlungsfähigkeit aller an Schule Beteiligten. Seit 2020 liegt ein stiftungsweites Kinderschutzkonzept vor. Seit 2023 gibt es an allen Standorten sogenannte „einrichtungsinterne Handlungsleitfäden“, die das Rahmenkonzept auf die besonderen Gegebenheiten vor Ort hin erweitern.
Bitte informieren Sie sich über unsere stiftungsweite Arbeit zu diesem Thema unter Kinderschutz – Evangelische Schulstiftung in der EKBO (schulstiftung-ekbo.de) .
Ihre Fragen und Anregungen zum Thema Kinderschutz in der Schulstiftung erreichen uns über .
Sabine Funke und Melanie Krewet haben das Kinderschutzkonzept an unserer Schule ausgearbeitet. Weiterhin sind Sie Ansprechpartnerinnen für Eltern, Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler.
Unser Team
Konflikte gehören zum Alltag – entscheidend ist, wie wir damit umgehen. Unsere Schule setzt auf Mediation als wirksames Instrument zur Konfliktlösung. Geschulte Schülerinne und Schüler und Mediatorinnen unterstützen die Mitglieder unserer Schulgemeinschaft dabei, respektvoll miteinander ins Gespräch zu kommen, Lösungen zu finden und Verantwortung zu übernehmen. So fördern wir ein friedliches Miteinander, stärken soziale Kompetenzen und schaffen eine vertrauensvolle Lernumgebung.
• Schulung der Schülerinnen und Schüler zur Wahrnehmung und Schlichtung von Konflikten
• Ausbildung von Konfliktlotsinnen und –lotsen,
s.a. Grundausbildung aller 5. Klässlerinnen und -klässler
Unser Team
Hilfe suchen ist Stärke, keine Schwäche!
Du kannst dich jederzeit vertrauensvoll an Frau Krewet, Schulseelsorgerin oder Frau Walther, Schulsozialarbeiterin, wenden.
Unser Angebot an dich!

Du bist nicht allein!
Sachinformationen
Selbstverständlich finden Sachinformationen über Gefahren durch Suchtstoffe und nicht stoffgebundene Süchte (Magersucht, Internetsucht etc.) altersgemäß im Unterricht statt. Darüber hinaus gibt es im Rahmen außerunterrichtlicher Vorträge und Diskussionsveranstaltungen Informationsmöglichkeiten für Eltern, Lehrkräfte und Schüler*innen über spezielle Süchte (Alkohol, Rauchen, Internetsucht etc.). Diese Informationen sind notwendig, jedoch nicht hinreichend. Es hat sich gezeigt, dass die Stärkung der Persönlichkeit ein viel bedeutenderer Teil der Suchtprophylaxe ist.
Maßnahmen zur Stärkung der Persönlichkeit
Die Wahrscheinlichkeit, in eine Sucht zu geraten, ist besonders groß in einer Krisensituation. Durch den Umbruch zur Adoleszenz sind Jugendliche von Natur aus in einer Krisensituation. Jugendliche sind in besondere Weise gefährdet, in eine Sucht zu geraten, weil sie aufgrund ihrer Entwicklung besonders risikofreudig sind. Das ist auch gut so. Wie könnten sie sonst auch das Risiko eingehen, eine Lebenspartnerschaft einzugehen oder Kinder in die Welt zu setzen?
Mit unserem umfassenden Angebot an musischen und sportlichen Arbeitsgemeinschaften wird Suchtverhalten vorgebeugt. Beim Theaterspielen, im Sport, bei Aufführungen etc. müssen Schüler*innen Risiken eingehen, sich mit anderen messen und gemeinsam handeln. Das sind gute Voraussetzungen, um eine Sucht zu vermeiden.
Funktion der Kontaktlehrkraft
An jeder Schule gibt es eine Kontaktlehrkraft für Suchtprophylaxe. Durch regelmäßigen Kontakt zu den Kontaktlehrkräften im Bezirk findet ein Erfahrungsaustausch mit anderen Schulen statt. Außerdem stellt die Lehrkraft aktuelles Unterrichtsmaterial zur Verfügung.
Professionelle Hilfe
Wenn man beobachtet, dass jemand akut suchtgefährdet oder süchtig ist, sollte man das Gespräch mit den Eltern, den Lehrkräften, den Vertrauenslehrkräften oder einer anderen Vertrauensperson suchen. Wenn das nicht ausreicht, sollte man professionelle Hilfestellen aufsuchen, die Adressen erhalten Sie von der Kontaktlehrkraft.
Kontaktlehrkräfte Suchtprävention

Wir stehen hinter dir!
Zwei Vertrauenslehrkräfte werden jedes Schuljahr von den Klassen gewählt. Diese Wahl wird eigenverantwortlich von der SV durchgeführt. Die Lehrerin und der Lehrer mit den jeweils meisten Stimmen sind dann für ein Jahr Ansprechpartner*in für die Schüler.
Unsere Vertrauenslehrkräfte
Michael Wolynski
- Lehrkraft für Sport











